SUB – Mein Stapel ungelesener Bücher im November

Ich habe wieder neue Bücher! Und bald keinen Platz mehr dafür, aber genauso muss es sein! Freut euch auf neue Beiträge in den kommenden Wochen über folgende Bücher:

„Besser fühlen“ von Dr. Leon Windscheid

„Darm mit Charme“ hat eine Welle losgetreten an Büchern, die uns über uns, unseren Körper oder unseren Geist aufklären, auf verständliche und spannende Art und Weise. Hier hat sich nach Büchern über den Darm, unsere Haut oder unser Gehirn nun auch „Besser fühlen“ eingereiht und ich bin gespannt, was es alles zum Thema Emotionen zu lernen gibt.

„Wenn du zurückkehrst“ von Nicholas Sparks

Ich habe viel zu lange keinen Liebesroman mehr gelesen, der letzte war Gut gegen Nordwind und das ist Monate her! Ich freue mich auf die dunklen Winterwochen und den neuen Sparks-Roman.

„Gott“ von Ferdinand Schirach

Ferdinand von Schirach hat wieder ein großes Thema aufgegriffen und stellt in seinem Theaterstück eine Ethikkommission vor die schwierige Entscheidung, ob man einem geistig und körperlich gesunden Mann die ärztliche Hilfe zum Suizid erlauben darf.

Die Päpstin

„Die Päpstin“ von Donna W. Cross

Dieses Buch ist schon nicht mehr so ganz ungelesen, ich habe gestern angefangen und bin begeistert. Natürlich habe ich den Film schon vor langer Zeit gesehen und jetzt freue ich mich umso mehr auf die Neuauflage dieses Buchs!

„Der erste letzte Tag“ von Sebastian Fitzek

Einer meiner absoluten Lieblingsautoren, obwohl mir seine letzten Bücher immer ein bisschen zu brutal waren. Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als ich „Der erste letzte Tag“ entdeckt habe, denn dieses Mal ist es kein Thriller!

„Das Buch von dem du dir wünschst, deine Eltern hätten es gelesen“ von Philippa Perry

Eine Psychotherapeutin schreibt über die Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern und darüber, wie man als Elternteil die eigenen schmerzhaften Erfahrungen nicht an seine Kinder weitergibt? YES, PLEASE! Sowas hat die Welt gebraucht! Und natürlich bin ich gespannt, ob der Click Bait Titel dem Inhalt gerecht wird.

„Wie wir wurden was wir sind“ von Heinrich August Winkler

Ein kurzer Abriss der deutschen Vergangenheit und weit hinaus über die Kriege des 20. Jahrhunderts, von einem Meister der Geschichte und Geschichten. Für jemanden wie mich, der sich prinzipiell sehr für Geschichte interessiert, aber dessen Aufmerksamkeit in der Schule stark vom Lehrer abhängig war – optimal.

Ich hoffe es ist was dabei, was auch euch anspricht! Natürlich werde ich wieder berichten, welche der Bücher den Kauf wert sind.

Eure Tabea

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